Kein Kunde fährt geplant in einen Anlagenausfall hinein — und genau deshalb entscheiden die ersten 30 Minuten darüber, ob es bei einem kurzen Betriebsunterbruch bleibt oder ob Folgeschäden entstehen. Dieser Leitfaden gibt Betreibern eine strukturierte Vorgehensweise an die Hand: ohne Hektik, mit klarer Priorität auf Sicherheit.

Zuerst: Ruhe bewahren und Sicherheit sicherstellen

Bevor irgendetwas geprüft wird, gilt eine Grundregel: Keine mechanischen Teile öffnen, während die Anlage noch unter Spannung steht oder Restmaterial in Bewegung sein könnte. Zement, Zuschlagstoffe und Wasser erzeugen in Leitungen und Bunkern Drücke und Gewichte, die beim ungewollten Öffnen gefährlich werden können.

Wer die Anlage stillgelegt hat, sollte als Erstes alle laufenden Kunden informieren und die Zufahrt absperren. Ein unbetreuter Kunde, der selbstständig an der Anlage herumsucht, ist ein vermeidbares Risiko.

Schritt 1: Symptom eingrenzen — Strom, Steuerung, Material oder Mechanik?

Die häufigsten Ausfallursachen lassen sich in vier Kategorien einteilen:

Stromausfall oder Sicherung ausgelöst: Das Touchpanel bleibt dunkel, keine Statusanzeige. Prüfpunkt: Hauptsicherung und FI-Schutzschalter im Schaltschrank. Falls die Sicherung wiederholt auslöst, nicht zurücksetzen — das ist ein Hinweis auf einen elektrischen Fehler, der Fachkenntnis erfordert.

Steuerungsfehler: Das Panel zeigt eine Fehlermeldung oder hängt. Prüfpunkt: Fehlernummer notieren, Anlage über die reguläre Abschaltsequenz (nicht Notaus) neu starten. Viele Steuerungsfehler lösen sich nach einem definierten Neustart. Die Fehlernummer ist für den Service-Anruf entscheidend.

Problem in der Materialzufuhr: Zement fließt nicht, Zuschlagstoffe kommen nicht durch, Wasserdruck fehlt. Prüfpunkt: Silofüllstände visuell kontrollieren (leerer Silo ist häufiger als gedacht), Wasseranschluss auf Durchfluss prüfen, Dosierschnecken auf Verstopfung durch erhärtetes Zementmehl überprüfen — aber nur von außen, ohne Demontage.

Mechanische Blockade: Förderband steht, Mischer dreht nicht. Prüfpunkt: Sichtkontrolle auf Fremdkörper (Steine, Folienreste), aber erst nach Spannungsfreiheit.

Schritt 2: Was Betreiber selbst prüfen dürfen

Ohne Fachausbildung an Elektrik oder unter Spannung stehenden Bauteilen zu arbeiten ist Sache des Service-Technikers. Was Betreiber selbstständig tun dürfen:

  • Füllstände in Zementsilos und Zuschlagstoffbunkern visuell ablesen
  • Wasseranschluss am Absperrhahn auf Durchfluss prüfen
  • Fehlermeldung am Touchpanel ablesen und fotografieren
  • Anlage über die Steuerungs-Abschaltfunktion ordnungsgemäß herunterfahren und neu starten (nur wenn Panel reagiert)
  • Sichtkontrolle auf sichtbare Fremdkörper im Förderbandbereich — Anlage muss hierfür abgeschaltet und spannungsfrei sein

Schritt 3: Was Betreiber NICHT anfassen sollten

  • Elektrische Schaltschränke öffnen, Sicherungen aus- und einbauen (außer dem definierten Hauptschalter)
  • Antriebe, Motoren oder Dosiereinrichtungen demontieren
  • Mischer von Hand drehen oder Rückstände unter Druck herausspülen
  • Softwareeinstellungen in der Steuerung verändern

Diese Eingriffe können Gewährleistungsansprüche berühren und — wichtiger — zu Verletzungen führen, wenn Restenergie oder Restmaterial vorhanden ist.

Schritt 4: Informationen für den Service-Anruf

TMH als Servicepartner von Fliegl Baukom kann einen Ausfall deutlich schneller eingrenzen, wenn diese Informationen beim Anruf vorliegen:

  1. Anlagentyp: BTS 500 oder BTS 1000
  2. Steuerungsversion / Softwarestand (am Panel ablesbar)
  3. Fehlerbild genau beschreiben: Was war der letzte Arbeitsschritt? Was zeigt das Panel? Welche Aktion hat unmittelbar vor dem Ausfall stattgefunden?
  4. Letzte Wartung: Wann war der letzte Jahresservice? Gab es auffällige Warnmeldungen in den Tagen davor?
  5. Umweltbedingungen: Temperatur, Feuchtigkeit (besonders relevant bei Frost oder Hitze)
  6. Fotos oder Screenshots der Fehlermeldung

Je vollständiger diese Liste ist, desto wahrscheinlicher ist eine Ferndiagnose über die integrierte Ferndiagnosefunktion der BTS — was eine Vor-Ort-Anfahrt unter Umständen erspart.

Folgeschäden vermeiden

Der häufigste Folgeschaden nach einem Ausfall ist erhärteter Restbeton im Mischer oder den Förderwegen. Wenn die Anlage nach einem Mischvorgang stillsteht und nicht mehr regulär gereinigt werden kann, sollte der Servicetechniker informiert werden, bevor weitere Versuche unternommen werden. Einmal erhärteter Beton im Mischer kann die Mischwerkzeuge und den Mischwerkzeugschaft beschädigen.

Gleiches gilt für den Frostfall: Eine Anlage, die mit Wasser im System steht und unbeaufsichtigt friert, kann erhebliche Schäden an Wasserleitungen, Ventilen und Pumpen nehmen. Bei drohenden Minustemperaturen die Anlage regulär entleeren, Wasserleitungen spülen und gemäß Betreiberhandbuch entlüften.

Fazit

Ein Anlagenausfall ist ärgerlich, aber beherrschbar. Die richtige Vorgehensweise: Anlage sichern, Symptom eingrenzen, Service anrufen — und so viele Informationen wie möglich bereithalten. Hektische Eigenversuche kosten Zeit und können aus einem kleinen Problem ein großes machen. Wer die Anlage kennt und die Grundregeln einhält, ist in den ersten 30 Minuten gut aufgestellt.

Bei Fragen zur Wartung oder zur Serviceplanung steht TMH als offizieller Servicepartner zur Verfügung — Reaktionszeit unter 24 h. Nehmen Sie Kontakt auf über die Kontaktseite.

Häufige Fragen

Was ist zu tun, wenn nach dem Zurücksetzen einer ausgelösten Sicherung sofort erneut ein Stromausfall auftritt?
Der Betreiber sollte die Sicherung nicht weiter zurücksetzen, da dies ein Hinweis auf einen zugrunde liegenden Kurzschluss oder eine Überlastung sein kann. Stattdessen muss der Servicepartner unverzüglich kontaktiert werden und das Gerät im gesicherten Zustand bleiben, bis Fachpersonal die elektrische Anlage geprüft hat.

Welche finanziellen Konsequenzen drohen, wenn ein Betreiber eigenmächtig an elektrischen Komponenten arbeitet und dadurch die Garantie erlischt?
Durch nicht autorisierte Eingriffe können Gewährleistungsansprüche verloren gehen, sodass sämtliche Reparatur- oder Austauschkosten vom Betreiber zu tragen sind. Zusätzlich können mögliche Folgeschäden, etwa durch unsachgemäße Handhabung von Restmaterial, weitere Kosten verursachen.

Wie lange darf die Anlage im Notbetrieb weiterlaufen, bevor ein Serviceeinsatz zwingend erforderlich ist?
Der Notbetrieb ist ausschließlich für die sofortige Abschaltung und Sicherstellung der Anlagensicherheit gedacht und sollte nicht länger als fünf Minuten aktiv bleiben. Sobald die Grundursache identifiziert oder das Risiko einer Gefährdung besteht, muss das System vollständig heruntergefahren und ein Serviceauftrag ausgelöst werden.

Wer trägt die Verantwortung für das Absperren der Zufahrt und die Dokumentation des Vorfalls – der Betreiber oder der Dienstleister?
Die Absperrung der Zugangswege sowie die sofortige Information aller betroffenen Kunden liegen in der Pflicht des Betreibers. Die anschließende technische Analyse, Protokollierung und weiterführende Maßnahmen sind Aufgabe des Servicepartners, wobei beide Parteien koordiniert zusammenarbeiten müssen.

No customer plans to arrive during a plant failure — which is exactly why the first 30 minutes determine whether the incident stays a brief interruption or causes secondary damage. This guide gives operators a structured approach: without panic, with a clear focus on safety first.

First: stay calm and secure the plant

Before anything is checked, one rule applies: do not open mechanical parts while the plant is still energised or while residual material may be moving. Cement, aggregates and water create pressures and weights in pipework and bunkers that can become dangerous if opened unexpectedly.

Once the plant has stopped, immediately inform any waiting customers and block the access route. An unsupervised customer searching the plant on their own is a preventable risk.

Step 1: identify the symptom — power, controls, material or mechanics?

The most common causes of failure fall into four categories:

Power failure or tripped circuit breaker: The touch panel stays dark, no status display. Check the main fuse and residual current device (RCD) in the control cabinet. If the fuse trips repeatedly, do not reset it — this indicates an electrical fault requiring a technician.

Control system error: The panel shows an error code or freezes. Note the error number, then restart the plant using the regular shutdown sequence (not the emergency stop). Many control errors resolve after a defined restart. The error number is critical for the service call.

Material supply problem: Cement is not flowing, aggregates are not feeding through, water pressure is absent. Check: silo fill levels visually (empty silos are more common than expected), check the water supply tap for flow, inspect the screw conveyors for blockages from hardened cement dust — visually only, without dismantling.

Mechanical blockade: Conveyor belt stops, mixer does not turn. Carry out a visual check for foreign objects (stones, plastic film) — only after the plant has been de-energised.

Step 2: what operators may check themselves

Working on electrical components or live parts without training is a matter for a service technician. What operators may do independently:

  • Check fill levels in cement silos and aggregate bunkers visually
  • Check the water supply tap for flow
  • Read the error message from the touch panel and take a photograph
  • Shut down and restart the plant using the built-in control shutdown function (only if the panel is responding)
  • Visual check for visible foreign objects in the conveyor belt area — the plant must be switched off and de-energised for this

Step 3: what operators should NOT touch

  • Opening the electrical control cabinet or removing and replacing fuses (other than the defined main switch)
  • Dismantling drives, motors or dosing equipment
  • Manually turning the mixer or flushing out residual material under pressure
  • Changing software settings in the control system

Such interventions may affect warranty claims and — more importantly — can cause injury if residual energy or residual material is present.

Step 4: information for the service call

TMH as Fliegl Baukom service partner can narrow down the cause of a failure significantly faster if this information is available at the time of the call:

  1. Plant type: BTS 500 or BTS 1000
  2. Control software version (readable on the panel)
  3. Precise description of the fault: What was the last operation? What does the panel show? What action took place immediately before the failure?
  4. Last maintenance: When was the last annual service? Were there any unusual warning messages in the days before?
  5. Environmental conditions: Temperature, humidity (especially relevant in frost or heat)
  6. Photos or screenshots of the error message

The more complete this information, the more likely a remote diagnosis is possible via the built-in remote diagnostics function of the BTS — which may avoid a site visit altogether.

Preventing secondary damage

The most frequent secondary damage following a failure is hardened residual concrete in the mixer or conveyors. If the plant has stopped mid-cycle and cannot complete its normal cleaning cycle, contact the service technician before making further attempts. Concrete that hardens inside the mixer can damage the mixing tools and the mixer shaft.

The same applies in freezing conditions: a plant left with water in its system that freezes unattended can sustain significant damage to pipework, valves and pumps. When frost is forecast, drain the plant following the operator manual procedure, flush all waterlines and vent according to instructions.

Summary

A plant failure is disruptive but manageable. The right sequence: secure the plant, identify the symptom, call service — and have as much information ready as possible. Rushed DIY attempts waste time and can turn a small problem into a large one. Operators who know their plant and follow the basic rules are well-prepared in those first 30 minutes.

For questions about maintenance or service appointments, TMH is available as official service partner — response time within 24 hours. Contact us via the contact page.

Żaden klient nie planuje przyjechać akurat podczas awarii instalacji — dlatego właśnie pierwsze 30 minut decyduje o tym, czy incydent pozostanie krótką przerwą, czy spowoduje poważniejsze szkody. Ten przewodnik daje operatorom strukturę działania: bez paniki, z jasnym priorytetem bezpieczeństwa.

Najpierw: spokój i zabezpieczenie instalacji

Zanim cokolwiek zostanie sprawdzone, obowiązuje jedna zasada: nie otwierać żadnych elementów mechanicznych, gdy instalacja jest pod napięciem lub gdy resztki materiału mogą być jeszcze w ruchu. Cement, kruszywa i woda wytwarzają w przewodach i zasobnikach ciśnienia i ciężary, które mogą być niebezpieczne przy niespodziewanym otwarciu.

Po zatrzymaniu instalacji należy natychmiast poinformować oczekujących klientów i zablokować dojazd. Klient bez nadzoru, który samodzielnie przeszukuje instalację, to ryzyko, któremu można zapobiec.

Krok 1: identyfikacja usterki — zasilanie, sterowanie, materiał czy mechanika?

Najczęstsze przyczyny awarii należą do czterech kategorii:

Brak zasilania lub wyłączony bezpiecznik: Panel dotykowy pozostaje ciemny, brak wskazania statusu. Punkt kontroli: główny bezpiecznik i wyłącznik różnicowoprądowy (RCD) w szafie sterowniczej. Jeśli bezpiecznik wyłącza się wielokrotnie, nie resetować — to wskazuje na usterkę elektryczną wymagającą specjalisty.

Błąd systemu sterowania: Panel wyświetla komunikat błędu lub zawiesza się. Zapisać numer błędu, a następnie uruchomić instalację ponownie przez prawidłową procedurę wyłączenia (nie zatrzymanie awaryjne). Wiele błędów sterowania ustępuje po zdefiniowanym restarcie. Numer błędu jest kluczowy dla zgłoszenia serwisowego.

Problem z dostawą materiału: Cement nie płynie, kruszywa się nie podają, brak ciśnienia wody. Punkty kontroli: wizualnie sprawdzić poziomy wypełnienia silosów (pusty silos zdarza się częściej niż się wydaje), sprawdzić przepływ wody przy zaworze, obejrzeć śrubowe podajniki cementu pod kątem zablokowania przez stwardniały pył cementowy — tylko wizualnie, bez demontażu.

Blokada mechaniczna: Taśmociąg stoi, mieszalnik nie obraca się. Kontrola wizualna na obecność ciał obcych (kamienie, folia) — wyłącznie po odłączeniu napięcia.

Krok 2: co operator może sprawdzić samodzielnie

Praca przy elementach elektrycznych lub pod napięciem bez odpowiednich kwalifikacji to zadanie dla technika serwisowego. Co operator może zrobić samodzielnie:

  • Wizualnie odczytać poziomy wypełnienia silosów cementowych i zasobników kruszywa
  • Sprawdzić przepływ wody przy zaworze odcinającym
  • Odczytać komunikat błędu z panelu dotykowego i sfotografować ekran
  • Wyłączyć i ponownie uruchomić instalację przez funkcję wyłączenia w sterowniku (tylko jeśli panel reaguje)
  • Kontrola wizualna w obszarze taśmociągu na widoczne ciała obce — instalacja musi być wyłączona i pozbawiona napięcia

Krok 3: czego operator nie powinien dotykać

  • Otwieranie szafy sterowniczej lub wymiana bezpieczników (poza zdefiniowanym wyłącznikiem głównym)
  • Demontaż napędów, silników ani urządzeń dozujących
  • Ręczne obracanie mieszalnika ani przepłukiwanie resztek pod ciśnieniem
  • Zmiana ustawień oprogramowania w sterowniku

Takie ingerencje mogą wpłynąć na prawa gwarancyjne i — co ważniejsze — mogą spowodować obrażenia w obecności energii resztkowej lub pozostałości materiału.

Krok 4: informacje do zgłoszenia serwisowego

TMH jako partner serwisowy Fliegl Baukom może znacznie szybciej zidentyfikować przyczynę awarii, gdy przy zgłoszeniu dostępne są poniższe informacje:

  1. Typ instalacji: BTS 500 czy BTS 1000
  2. Wersja oprogramowania sterującego (odczytywalna z panelu)
  3. Dokładny opis usterki: Jaka była ostatnia operacja? Co pokazuje panel? Jakie działanie miało miejsce bezpośrednio przed awarią?
  4. Ostatni serwis: Kiedy był ostatni przegląd roczny? Czy w poprzednich dniach pojawiały się nieprawidłowe komunikaty ostrzegawcze?
  5. Warunki środowiskowe: Temperatura, wilgotność (szczególnie ważne przy mrozie lub upale)
  6. Zdjęcia lub zrzuty ekranu komunikatu błędu

Im pełniejsza ta lista, tym większe prawdopodobieństwo zdalnej diagnozy przez wbudowaną funkcję diagnostyki zdalnej BTS — co może pozwolić uniknąć wizyty na miejscu.

Zapobieganie szkodom wtórnym

Najczęstszą szkodą wtórną po awarii jest stwardniały beton w mieszalniku lub w przewodach transportowych. Jeśli instalacja zatrzymała się w trakcie cyklu mieszania i nie może zakończyć normalnego procesu czyszczenia, należy skontaktować się z technikiem serwisowym przed podjęciem dalszych prób. Beton, który stwardnieje w mieszalniku, może uszkodzić narzędzia mieszające i wał mieszalnika.

To samo dotyczy mrozu: instalacja pozostawiona z wodą w układzie, która zamarznie bez nadzoru, może poważnie uszkodzić rury, zawory i pompy. Przy prognozowanym mrozie należy opróżnić instalację zgodnie z instrukcją eksploatacyjną, przepłukać wszystkie przewody wodne i odpowietrzyć według wskazówek producenta.

Podsumowanie

Awaria instalacji jest kłopotliwa, ale opanowana. Właściwa kolejność działań: zabezpieczyć instalację, zidentyfikować usterkę, zadzwonić do serwisu — i przygotować jak najwięcej informacji. Pochopne próby własne tracą czas i mogą przekształcić mały problem w duży. Operator, który zna swoją instalację i przestrzega podstawowych zasad, jest dobrze przygotowany na te pierwsze 30 minut.

W razie pytań dotyczących konserwacji lub umówienia wizyty serwisowej TMH jest do dyspozycji jako oficjalny partner serwisowy — czas odpowiedzi poniżej 24 godzin. Prosimy o kontakt przez stronę kontaktową.

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